Was kostet eine
App-Entwicklung?
Die ehrliche Antwort lautet: Es kommt darauf an. Aber worauf genau? Hier zeigen wir Ihnen bildlich und strukturiert, aus welchen Bausteinen sich die Kosten einer App zusammensetzen — damit Sie Ihr Budget verstehen, statt es zu raten.
Kosten-Equalizer
jedes Projekt ist anders
Frage: „Was kostet eine App-Entwicklung?“
Es kommt ehrlich gesagt darauf an — aber nicht darauf, wie viele Bildschirme sie hat.
App-Entwicklungskosten haben keinen Listenpreis. Wie teuer eine App wird, entscheidet sich daran, was sie können soll, wie sie aussehen soll und wie lange sie leben soll — also am Zusammenspiel der sechs Kostentreiber, die wir uns gleich im Detail ansehen.
Genau deshalb arbeiten wir hier ohne Schaufenster-Zahlen, sondern zeigen Ihnen die Treiber und ihre Hebel — damit Sie selbst einordnen können, wo Ihr Projekt landet, und am Ende ein belastbares Angebot statt einer Hausnummer bekommen.
Woraus sich App-Entwicklungskosten
wirklich zusammensetzen.
Sechs Faktoren entscheiden über das Budget jeder App. Jeder hat einen Hebel nach oben — und einen, der die Kosten senkt, ohne die Qualität zu opfern.
Funktionsumfang & Komplexität
Jede Funktion ist ein eigenes kleines Produkt — mit Konzept, Design, Code und Test. Der größte Hebel überhaupt.
▲ treibt die Kosten
Echtzeit, Zahlungen, Chat, KI-Features, komplexe Geschäftslogik, viele Sonderfälle
▼ senkt die Kosten
Klarer Funktions-Kern (MVP), Standardabläufe, Verzicht auf Nice-to-haves zum Start
Plattformen & Geräte
iOS, Android, Tablet, Web — jede zusätzliche Plattform bedeutet mehr Test- und Pflegeaufwand.
▲ treibt die Kosten
Native Entwicklung pro Plattform, exotische Geräte, Wearables, Offline-Fähigkeit
▼ senkt die Kosten
Cross-Platform aus einer Codebase (React Native / Expo), Fokus auf die relevanten Geräte
Design & Markenführung
Ein Template ist günstig. Ein unverwechselbares, animiertes Interface ist Handarbeit — und ein Conversion-Hebel.
▲ treibt die Kosten
Individuelles UI/UX, Motion-Design, Designsystem, mehrere Marken-Themes, aufwendige Illustrationen
▼ senkt die Kosten
Bestehendes Designsystem nutzen, klare Komponenten, schrittweiser Ausbau des Feinschliffs
Backend & Integrationen
Sobald Daten, Logins oder Fremdsysteme dazukommen, entsteht hinter der App eine eigene Welt.
▲ treibt die Kosten
Individuelles Backend, ERP-/CRM-/Shop-Anbindung, fehlende APIs, Datenmigration, Skalierung
▼ senkt die Kosten
Vorhandene, dokumentierte Schnittstellen, Standard-Backend (Supabase/Firebase), klare Datenmodelle
Sicherheit & Compliance
DSGVO, Verschlüsselung und branchenspezifische Auflagen sind kein Add-on, sondern Architektur.
▲ treibt die Kosten
Gesundheits-/Finanzdaten, Audit-Anforderungen, EU-Hosting, Penetrationstests, Zertifizierungen
▼ senkt die Kosten
Geringe Datenschutz-Sensibilität, bewährte Auth-Standards, klare Datensparsamkeit von Anfang an
Betrieb, Wartung & Roadmap
Die App ist mit dem Launch nicht fertig. Stores, OS-Updates und neue Features laufen weiter.
▲ treibt die Kosten
Häufige Releases, 24/7-Anforderungen, große Nutzerzahlen, dauerhafte Feature-Entwicklung
▼ senkt die Kosten
Planbarer Wartungsumfang, stabiler Funktionskern, Releases in ruhigen Intervallen
Stellen Sie Ihre App
gedanklich zusammen.
Wählen Sie pro Baustein, was zu Ihrem Vorhaben passt. Sie sehen live, wie das Budget wandert — nicht in Euro, sondern als ehrliche Tendenz.
Ihre Bausteine
Funktionsumfang
Plattformen
Design-Tiefe
Backend & Integrationen
Sicherheit & Compliance
Schlankes Vorhaben
Fokussierter Funktionskern — ideal, um schnell und budgetschonend an den Markt zu gehen und zu lernen.
Was eine App-Entwicklung
kostet — die Größenordnungen.
Die meisten App-Projekte bewegen sich grob zwischen 8.000 € für ein schlankes MVP und 80.000 €+ für eine integrierte Enterprise-Plattform. Wo Sie landen, bestimmen die sechs Kostentreiber — diese Spannen sind eine Orientierung, kein Angebot.
Schlankes MVP
ca. 8.000 – 20.000 €Ein klarer Kern-Use-Case, schnell am Markt, um zu lernen.
Typisch enthalten: Idee validieren · Cross-Platform · Standard-Backend
Solide Business-App
ca. 20.000 – 45.000 €Mehrere Module, eigenes Design, echte Backend-Anbindung.
Typisch enthalten: Individuelles UI · Rollen & Logik · API-Anbindung
Anspruchsvolle Plattform
ca. 45.000 – 80.000 €Viel Logik, mehrere Plattformen, tiefere Integrationen.
Typisch enthalten: Echtzeit/KI · ERP-/CRM-Integration · Skalierung
Enterprise-Vorhaben
ab 80.000 €Komplex, integriert, reguliert — Investition mit langer Laufzeit.
Typisch enthalten: Compliance · Multi-System · Ausbaustufen
Wofür Sie bei einer
App-Entwicklung bezahlen.
So verteilt sich ein App-Budget erfahrungsgemäß über die Phasen. Die Balken zeigen relative Größenordnungen — keine festen Werte, denn jedes Projekt verschiebt die Gewichte anders.
Konzept & UX
Kleiner, aber entscheidender Block — spart später ein Vielfaches.
UI-Design
Sichtbarer Hebel: Hier entsteht, was Nutzer überzeugt.
Entwicklung
Mit Abstand der größte Block — App, Backend, Logik.
QA & Testing
Unverzichtbar — ungetestete Apps kosten nach dem Launch mehr.
Launch & Stores
Klein, aber mit eigenen Regeln und Fallstricken.
Wartung (laufend)
Wiederkehrend pro Jahr — gehört von Anfang an ins Budget.
Die laufenden Kosten einer App —
einmalig zahlen reicht nicht.
Der häufigste Budget-Fehler: nur die Entwicklung einplanen. Eine App ist kein Druckerzeugnis — sie braucht laufend Pflege, sonst fliegt sie aus den Stores. Beides gehört in die Kalkulation.
Phase 1 · einmalig
Aufbau-Investition
Der größte Block — entsteht einmal, bevor die App live geht. Hier wirken alle sechs Kostentreiber.
- Konzept, UX-Architektur & Prototyp
- UI-Design & Designsystem
- Entwicklung von App & Backend
- Qualitätssicherung & Testing
- Store-Einrichtung & Launch
Phase 2 · laufend
Betriebskosten
Planbar und meist deutlich kleiner als die Entwicklung — aber nie null. Wer hier spart, riskiert die ganze Investition.
- Hosting, Server & Drittanbieter-Dienste
- Store-Gebühren der Plattformen
- Wartung: Bugfixes & OS-Updates
- Monitoring, Security & Backups
- Weiterentwicklung neuer Features
Unsere Empfehlung: Rechnen Sie Betrieb und Weiterentwicklung von Anfang an als jährliches Budget mit ein — so wird aus einem einmaligen Projekt ein Produkt, das wirklich Wert schafft.
Was eine App-Entwicklung wirklich kostet — unsere ehrliche Sicht.
Aaron Hermann & Phillip Stapf
Gründer & Entwickler, P&A Development GmbH · 50+ ausgelieferte iOS- und Android-Apps
Wenn uns jemand fragt, was eine App-Entwicklung kostet, ist die ehrlichste Antwort fast immer eine Gegenfrage. Denn der Preis, eine App programmieren zu lassen, hängt nicht an der Anzahl der Bildschirme, sondern an der Substanz dahinter: Eine schlanke iOS- und Android-App als MVP bewegt sich in einer komplett anderen Größenordnung als eine mobile Plattform mit Echtzeit-Funktionen, individuellem Backend und Anbindung an ERP- oder CRM-Systeme. Genau deshalb sind die App-Entwicklungskosten so unterschiedlich — und genau deshalb sind pauschale Zahlen ohne Kontext irreführend.
Aus über 50 Projekten wissen wir: Die größten Kostentreiber sind Funktionsumfang und Backend. Wer eine App erstellen lassen will, spart am wirksamsten nicht beim Design oder bei Tests, sondern durch einen klaren, fokussierten Funktionskern zum Start. Ein durchdachtes MVP senkt die Entwicklungskosten spürbar, liefert echtes Nutzerfeedback und finanziert spätere Ausbaustufen oft aus den eigenen Ergebnissen. Cross-Platform mit React Native statt zweier nativer Apps reduziert zusätzlich sowohl die Entwicklungs- als auch die laufenden Wartungskosten.
Was viele unterschätzen: Die Kosten einer App-Entwicklung enden nicht mit dem Launch. Hosting, Store-Gebühren, Updates für neue iOS- und Android-Versionen sowie Weiterentwicklung gehören als jährliches Budget von Anfang an in die Kalkulation. Eine App, die nach dem Release nicht gepflegt wird, verliert Ranking, Sicherheit und am Ende die ganze Investition.
Unser Ansatz ist deshalb bewusst keine Preisliste, sondern Transparenz über die Hebel: Sie verstehen, wo Ihr Budget hinfließt und woran Sie drehen können. Den verbindlichen Festpreis nennen wir nach einem kurzen Gespräch — schriftlich, nachvollziehbar und ohne versteckte Posten. So wird aus „was kostet eine App“ eine belastbare Zahl statt einer Hausnummer.
Was kostet Ihre App?
So entsteht der Festpreis.
Kein Konfigurator ersetzt ein Gespräch. In drei Schritten wird aus „es kommt darauf an“ ein verbindliches Angebot.
Idee schildern
30 Minuten, kostenfrei und unverbindlich. Sie erzählen, was die App können soll und für wen — wir hören zu und stellen die richtigen Fragen.
Tag 1Anforderungen schärfen
Wir ordnen Ihr Vorhaben anhand der sechs Kostentreiber ein, zeigen Optionen und ihre Hebel und einigen uns auf einen klaren Umfang.
wenige TageFestpreis-Angebot erhalten
Sie bekommen ein schriftliches, nachvollziehbares Angebot — Festpreis oder Time & Material. Transparent, ohne versteckte Posten.
in 5 WerktagenAntwort persönlich von Aaron & Phillip — meist innerhalb von 24 Stunden.
Sagen Sie uns,
was Sie vorhaben.
Ein paar Zeilen genügen. Sie müssen kein fertiges Lastenheft haben — wir ordnen Ihr Vorhaben anhand der sechs Kostentreiber ein und melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung zurück.
- Antwort meist innerhalb von 24 Stunden
- Unverbindlich — und garantiert ohne Verkaufsdruck
- Schriftliches Festpreis-Angebot in 5 Werktagen
Aaron & Phillip lesen jede Anfrage persönlich.
Das sagen Unternehmen, die
mit uns gebaut haben.
“Wir haben mit Aaron Hermann und Phillip Stapf zwei sehr kreative Köpfe gefunden die unsere komplexen Anwendungen nach kurzer Zeit zu unserer vollsten Zufriedenheit umgesetzt haben.”
Alexander Herrling
CEO, Rockstroh GmbH
“Super Leistung, meine Wünsche wurden alle sehr kreativ und professionell umgesetzt. Preis und Leistung unschlagbar.”
Inge Hermann
Inhaberin, Fotostudio Inge Hermann
“P&A Development hat eine Zeiterfassungs-App speziell für unser Restaurant entwickelt, und ich bin absolut begeistert.”
Inhaber
Geschäftsführer, Zum Lobmüller
“Ich kann nur Positives über die Zusammenarbeit mit Aaron und Philipp sagen. Beide sind super motiviert, liefern schnell und zuverlässig ab.”
Projektleiter
Projektleitung, The Good Miles Project
“Tolles Team, exzellente Ergebnisse! Die Website wurde genau nach meinen Wünschen entwickelt.”
Herr Kaufmann
Inhaber, Kaufmann Heizungsbau
“Ich habe meine Website bei den Jungs machen lassen und bin mehr als zufrieden.”
Sina
Inhaberin, Monaco Beauty by Sina